Sonntag, 23. Oktober 2011

Tatort "Mauerpark"/Drehbuch: Heiko Schier

düsterer surrealler Einstieg - gewöhnungsbedürftig

natürlich muss ein Schrottplatz zumindest eingezäumt sein, neuerdings ist Eisenschrott wertvoll

mal wieder, wie so häufig in letzter Zeit, wird ein aktuelles Thema angegangen: Sicherheitverwahrung und dann der Monolog der Hinterbliebenen uff es wird aber manipulativ

Wie soll der einfache Polizist(damals bei der Volkspolizei) von einem Fall in Westberlin gewusst haben? Ist doch unlogisch, dass gerade er das Thema ins Spiel bringt. Hätte anders rauskommen müssen!

Wieso weis Ritter sofort, dass es sich um das Kilianbaby handelt, als der Kindermörder ein entführtes Baby erwähnt? schlecht!

Was soll das Symbol G(otha) 88, das Zeichen des Kindes? Was soll das?


Wieso spricht der verwirrte Junge mit der jungen Frau normal und mit der Polizei in wirren Symbolen plötzlich spricht er wieder normal? schlecht gemacht, verwirrt unnötig

Codewort "Wedding" hi hi Herr Schier Ihr Erfolgsfilm:)

Dass Ina Kilian plötzlich alles erzählt und Schuldgefühle bekommt,  ist doch absurd. Es macht die Figur unglaubwürdig. Lukas Voigt unglaubwürdige Figur - wo bleibt sein Wandlungsprozess?


Vieles ist da unglaubwürdig!

1 Kommentar:

  1. Absolut einverstanden. Diese Punkte hatte ich auch notiert.

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